Historisches IV - "Im Sachsenwerk (2003 - heute)"

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Seit 2003 ist die Gemeinde ein Stück östlich geworden. Wir sind nun im Süd-Osten von Dresden daheim. Konkret im Niedersedlitzer Sachs.ona.geschäftspark auf der Straße des 17. Juni 25, Haus 102 C. Oder auch besser als das alte Sachsenwerk bekannt.
Im Erdgeschoss sind dabei unsere gemieteten Räume für alle Gemeindeversammlungen, Kinderstunden,... mit Küche und Toiletten. Eine Etage darüber liegt das “forum”, welches Raum für bis zu 250 Personen, aber auch für kleinere Gruppen bietet. Dazu gehören eine Garderobe, ein Foyer, Toiletten und wenn gewünscht noch eine kleine Küche. Im großen Saal findet jetzt sonntags unser Gottesdienst statt und je nach Bedarf an anderen Tagen offene Abende, Konzerte,... . Inzwischen haben wir noch weitere neue Räume zumieten können, u.a. den Jugendkeller. Wir freuen uns darauf, was Gott an diesem Platz mit uns vorhat.

Neben dem Umzug selbst kamen für die Gemeindegründungsarbeit nochmals weitere Gemeindeglieder aus der Bergmannstraße 19 (11 Erwachsene mit 12 Kindern) hinzu.

Als “DRESDNER FÜR JESUS” haben wir es weiter unbeirrt auf unseren Herzen, dass viele Menschen durch das Evangelium Gott kennenlernen und sich zu IHM hinwenden: Dies haben wir uns auf unser neues Logo geschrieben.

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Gehörten wir bis 2004 immer noch zur Brüdergemeinde Bergmannstraße 19, so sind wir mit den Eintritt in die BEFG 2005 eine eigenständige Gemeinde geworden. Ein Kennzeichen für die Eigenständigkeit war die Ernennung 2er Älteste in jenem Jahr, die nun auch ein Stück Hauptverantwortung tragen sollten. Inzwischen fasst unsere Gemeinde etwa 40 Mitglieder. Dazu kommen noch einige Kinder, Studenten und ständige Besucher sodass wir sehen können, dass der Gottesdienstsaal immer knapper wird. Gottesdienst feiern wir immer am Sonntag um 10:30 Uhr. Derzeit finden dazu parallel Kinderstunden in zwei Altersgruppen statt. Außer am 1.Sonntag feiern wir darüber hinaus als Gemeinde 9:30 Uhr das Mahl des Herrn (Abendmahl).
Zu besonderen Anlässen (Ostern, Missionstag, Schulanfang, Erntedank, Weihnachten ... ) wird der Gottesdienst als Familien-Gottesdienst gestaltet, manchmal mit anschließendem Mittagessen.

 

Als Gemeinde wollen wir natürlich Menschen aus unserem Stadtteil, aber auch in unserem Freundeskreis, mit Jesus Christus und dem Evangelium bekanntmachen. Damit uns das gelingt laden wir zum einen zu uns in die Gemeinde ein (Konzerte, Vorträge, Erlebnistheater,...) und zum anderen gehen wir zu ihnen. Begonnen hatte es mit der Playstage '04. Die Playstage ist ein LKW vollgestopft mit vielen Sportmöglichkeiten (Fußball, Klettern, Megakicker,... und einer Bühne für Konzerte, Theater, Siegerehrungen,...). In den darauf folgenden Jahren waren wir immer wieder auf den Sportplätzen des Stadtgebietes unterwegs, auf denen wir das Konzept der Playstage fortsetzten, also Sportturniere mit anschließender Siegerehrung und Evangeliumsverkündigung. Des weiteren führten wir im Spätherbst 2007 durch die Ausstellung der Weltreligionen. Doch lesen sie noch mehr in den jeweiligen Rubriken.