Historisches V - "Playstage (2004)"

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Vielleicht fragst du dich "Was ist Playstage?" Nun die Antwort ist schnell gegeben: Die Playstage ist ein Laster, an dem Jesus seine Freude hat, so die Macher. Anders gesagt es ist ein LKW, der in seinem Laderaum viele mobile Sportgegenstände enthält. Er bietet die Möglichkeit einen missionarischen Wocheneinsatz im Freien zu machen. Dabei bringt die Playstage ein Menge mobiler Utensilien mit. Ein Megakicker, die Soccerarena, ein Basketballkorb,... und die Atraktion - ein Turmgerüst von ca 10m Höhe! Auf der einen Seite ist die Kletterwand (mit Überhang) installierbar und auf der anderen Turmseite ein Ausleger für das Kistenstapeln. Weiterhin ist die rechte LKW-Anhängerseite aufklappbar, sodass diese ein Bühne ergibt. Auf dieser läuft dann das Programm.

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Uns als Gemeinde hatte diese Idee überzeugt, sodass wir die Playstage vom 10.-15. Mai 2004 in Dresden hatten. Das bedeutete vorerst sich im Forum Wiedenest schulen zu lassen und für einige stand sogar noch ein abendlicher Kletter-Sicherungskurs an. Unser Ziel war es mit Hilfe der Playstage als Gemeinde in Dresden-Leuben bekannt zu werden und jungen Menschen durch eine Woche attraktiven Sportangebots die Botschaft von Jesus zu erzählen. So luden wir jeden Tag zu einem anderen Sportturnier an einem der 5 Stationen ein.

Es begann am Montag mit Hockey. Anschließend folgten Kistenstapeln, Volley-, Streetball und Speedklettern an der Kletterwand. Am Samstag kam der Höhepunkt. Das lang erwartete Fußballturnier. Trotz Regen, Kälte und durchweichter Spielfläche kamen die Jugendlichen. Sie waren in den Trikots ihrer Idole gekommen. Teilweise wurden die Schals und Fahnen unseres großen städtischen Fußballclubs (SG Dynamo Dresden) mitgebracht und in den Netzen der Arena aufgehangen. Das alles um der Sieger zu sein und bei der Siegerehrung eine Medailie durch den Fußballprofi Volker Oppitz (SGD) umgehängt zu bekommen. Wir konnten nicht nur am Samstag, sondern auch an jedem Tag der Woche sehen, dass dieses Angebot der Playstage ein atraktives High-Light war. Durch den großen Andrang gab es natürlich auch die Chance mit vielen Teens und Jugendlichen über Gott zu reden. Entweder durch persönliche Gespräche, bei Umfragen oder durch die 7-Min-Message vor der Siegerehrung.

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