Historisches VIII - "Ausstellung Weltreligion (2007)"
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Ausstellung Weltreligionen - Was Soll das?
Die EFG Dresden Süd Ost und die Evangelisch Kirchliche Gemeinschaft Winterbergstraße hatten sich im Februar 2007 entschlossen die Ausstellung Weltreligionen gemeinsam in Dresden durchzuführen. Sie fand in den Räumen einer städtischen Einrichtung Leubens statt. Dadurch sollte eine möglichst breite Öffentlichkeit erreicht werden.
Die Ausstellung wurde von der AGB als Wanderausstellung vorbereitet und kann dadurch von Gemeinden sehr leicht eingesetzt werden.
Auf zahlreichen Schautafeln und durch ansprechende Exponate werden die unterschiedlichen Weltreligionen und Weltanschauungen sachlich vorgestellt. Natürlich soll mit ihr nicht einfach nur über die Religionen informiert werden. nein, das große Ziel dieser Ausstellung ist, die Einzigartigkeit des Evangeliums hervorzuheben, indem man einen Überblick über die Religionen unserer Erde gibt. Die Weltreligionsausstellung bietet schließlich eine sehr gute Chance, um mit den Besuchern in ein Gespräch über Jesus Christus zu kommen. Hier sollen einige Erfahrungen daraus mitgeteilt werden:
Über 10 Tage hinweg konnten sich Jung und Alt selbständig über die Religionen informieren. Wer es wünschte, wurde durch einen geschulten Mitarbeiter geführt. An Vormittagen nutzten viele Schulklassen die Möglichkeit einer Führung. Erfreulich war die positive Rückmeldung der Schulen. Einige fragten sogar, ob die Ausstellung verlängert werden könnte. Ab Mittag war der Raum für alle anderen Besucher geöffnet.
Neben dem Ausstellungsangebot sprachen an sechs Abenden Referenten zu Themen, wie „Esoterik – auch ein Weg zu Gott?“ oder „Gibt es eine Evolution der Religionen?“. Im Anschluss an die Führungen und Abendveranstaltungen kam es immer wieder zu persönlichen Gesprächen. Oft zeigte sich, dass Besucher nachdenklich und fragend waren.
Eine wichtige Erfahrung war die intensive Gebetszeit, die dreimal am Tag durch eine Gebetsgruppe gehalten wurde. Durch den täglichen Austausch mit den Mitarbeitern vor Ort, wurden ganz konkrete Anliegen vor Gott gebracht. Es war ermutigend Gebetserhörungen zu erleben. So mussten manchmal Mitarbeiter spontan für Führungen gefunden werden. Gott schenkte, dass unerwartet Termine im Gemeindealltag wegfielen und Mitarbeiter für die Ausstellung frei waren.
Es herrschte während der gesamten Zeit eine herzliche und offene Atmosphäre.Das zeigte sich in Begegnungen und Gesprächen mit den Mitarbeitern der städtischen Einrichtung. Aber gerade auch im Miteinander der beiden Gemeinden. Die Zusammenarbeit unter den Gemeinden war so gut, dass auch in Zukunft gemeinsame Aktivitäten geplant sind.
Insgesamt können wir nur sagen: "Es hat jeden von uns bereichert, gemeinsam für Jesus im Dienst zu stehen."
- Geschrieben von Super User Erstellt am Freitag, 02. März 2007 00:00 - Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 30. November -0001 01:00 - Veröffentlichungsdatum
- Hauptkategorie: Vorstellung
- Kategorie: Historie

