Historisches II - "Die Zeit als P6 (1994 - 2003)"

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Aufgrund von Eigeninteressen des Vermieters musste das erste Domizil nach weniger als einem Jahr wieder aufgegeben werden, das neue Zuhause lag nun ca. 2km weiter östlich - in der 1. Etage einer Werkzeugbaufirma und wurde von uns zum ersten mal am 28 März 1994 bewohnt. 2 Wochen später fand am 10. April 1994 der erste Gottesdienst statt.

Das neue Motto unserer Gemeinde lautete jetzt "Christen in ihrer Nähe".

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September 1995
Herbstabende in der Fabrik
• Ist Gott nur eine fromme Erfindung ?
• Warum läßt Gott Leid zu ?
• Wie kann ich Gott wirklich kennen lernen ?
• Was ändert sich, wenn ich mit Gott lebe ?
3. März 1996
Aussendung weiterer 5 Gemeindeglieder (mit 6 Kindern) nach p6, um die umfangreiche Arbeit zu unterstützen
März 1996
Straßenevangelisation (mit Thema:)
• Mit uns geht‘s abwärts - Wer hält uns auf ?
Juni 1996
Come follow Jesus ! - Fortsetzungsabende zum Christival Dresden
• Christsein - was bringt‘s ?
• Christsein - und dann ?
12.-23.März 1997
Bibelausstellung in unseren Gemeinderäumen
• Vom Papyrus zur Diskette - Entstehung,
Überlieferung, Bedeutung
September 1998
Teebuseinsatz am Kulturpalast Dresden
Februar 2001
Offener Abend
• PRO & CONTRA eines Kurswechsels !
anschließender Beginn von evangelistischen,
offenen Hauskreisen:
Bibelhauskreis - NICHT NUR EIN ALTES
BUCH ...
• Frauengesprächskreis
März 2001
Gästewochenende • Kann man Gott begegnen ?
April 2002
Offene Abende
• Was wird aus unseren Lebensträumen ?
• Ist Gott tolerant ?


Wieder aufgrund von Eigeninteressen des Vermieters kamen wir wieder in die Lage Ende Februar 2003 - also nach ca. 9 Jahren - unser bisheriges Gemeindehaus aufzugeben. War das der Ruf zu einem neuen Durchstarten???

Denn es gab auch noch andere Gründe, uns von dem Ort p6 zu verabschieden und größere Räume zu suchen:

  1. Es wurde langsam eng - manchmal gab es keine freien Plätze mehr. Die Lage der Gemeinde war auf dem Firmengelände im Hinterhof soo... einladend auch nicht!
  2. In unserer Hauptgemeinde, Bergmannstraße 19, wurde durch eine wachsende Anzahl an Gottesdienstbesuchern die Sitzplätze langsam Mangelware.

Auf der Suche nach Antworten, Wegen, Lösungen ergaben sich folgende Veränderungen, die uns den anfangs zitierten Bibelvers aus Jesaja 60,22 wieder ins Gedächtnis rufen sollten. Einerseits wurde die Gemeindegründungsarbeit durch weitere Gemeindeglieder aus der Bergmannstraße 19 (11 Erwachsene mit 12 Kindern) verstärkt und andererseits fanden wir nach einer halbjährigen Übergangszeit mit Nachmittagsgottesdiensten in der Bergmannstraße 19 ein neues, äußerst flexibles zuhause. Unsere neue Heimat ist nun das alte Sachsenwerk Niedersedlitz.